Youth Goals müssen berücksichtigt werden: DBJR-Position zur nächsten EU-Jugendstrategie
Der DBJR-Vorstand hat am 28. Juni 2018 die Stellungnahme „Zum Vorschlag der EU-Kommission zur EU-Jugendstrategie 2019 – 2027“ beschlossen.
Der DBJR-Vorstand hat am 28. Juni 2018 die Stellungnahme „Zum Vorschlag der EU-Kommission zur EU-Jugendstrategie 2019 – 2027“ beschlossen.
Der sechste Zyklus des Strukturierten Dialogs unter dem Titel „Du ‘Europa‘ Wir“ startete im Sommer 2017. Ideen und Vorschläge wurden über sechs Monate diskutiert und fließen nun ein in die sogenannten „Youth Goals“, europäische Jugendziele, die anlässlich der Jugendkonferenz in Sofia im April 2018 verabschiedet wurden.
Umfrage der EU-Kommission zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie wendet sich an Jugendorganisationen und junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren.
Die internationale Mischung der Teilnehmenden mit deutschsprachigem Hintergrund bot im März 2015 die Möglichkeit, sich ohne Sprachbarriere auszutauschen und somit einen “Erprobungsraum” für mögliche internationale Projekte zu nutzen. Die Dokumentation enthält Tipps und Beispiele zur Projektdurchführung.
„Wir wollen Formate finden, in denen sich die Jugendlichen wohlfühlen und ausdrücken können“, sagt Ulrike Oltmanns, zuständig für Jugendpolitische Schwerpunkte beim Bremer Jugendring. JUGEND für Europa sprach mit ihr über die Arbeit des Bremer Jugendrings als regionale Koordinierungsstelle für den Strukturierten Dialog und wie man durch einen kreativen Ansatz ein politisches Bewusstsein junger Menschen vorantreiben kann.
Wie stemmt der Landesjugendring Baden-Württemberg 40 regionale Jugendkonferenzen mit jeweils bis zu 160 Teilnehmenden? Wie finden die Ergebnisse der regionalen Konferenzen Eingang in den Jugendlandtag im Sommer 2015? Und wie stellt man ein angemessenes Follow-Up sicher? JUGEND für Europa sprach darüber mit Daniel Mühl, dem Projektreferenten für das Projekt „Was uns bewegt – Jugendliche und Landespolitik im Gespräch“ – einem Strukturierter Dialog zwischen Jugendlichen und Entscheidungsträgern in Baden-Württemberg.
Es gibt Forderungen an Politik und Verwaltung, die werden abgelehnt. Doch kann man häufig trotzdem etwas verändern. Wenn man weiß, wie und wann man die eigenen Themen am besten platziert, wird man gehört. Daniel Adler ist Projektkoordinator von „Europa geht weiter“ bei der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. / GOEUROPE! und teilte mit JUGEND für Europa seine Tipps und Tricks für die Durchführung, das Follow-Up und ein gelungenes Agenda-Setting beim Strukturieren Dialog.
Im Mittelpunkt des Untersuchungsinteresses der Evaluierung (2010-2013) stand die Frage, auf welche Weise der Strukturierte Dialog in Projekten bislang umgesetzt wurde und welche Schlussfolgerungen sich aus Sicht von Beteiligten für die nächste Phase der Umsetzung (2014-2016) ableiten lassen.
Der Strukturierte Dialog ist das Instrument zur Beteiligung Jugendlicher an der Gestaltung von europäischer Jugendpolitik. Das erste internationale deutschsprachige Vernetzungstreffen zum Strukurierten Dialog bringt vom 9. bis zum 12. März 2015 in Bonn die vielfältigen Erfahrungen der unterschiedlichen Akteure zusammen.
Dinah Menz ist 21 Jahre alt und engagiert sich in Jugendaustauschprojekten wie „east-west-east“ der Jugendbildungsstätte Berchum. Zusammen mit Christine Pollithy (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) und Simon Dümig (Jugendrotkreuz Bayern) war sie auf der EU-Jugendkonferenz in Rom für Deutschland dabei. JUGEND für Europa sprach mit ihr über ihr gesellschaftliches Engagement, ihre Eindrücke in Rom und darüber, dass EU-Jugendpolitik doch gar nicht so trocken ist, wie man manchmal denkt.
Die News dieser Seite können Sie auch als
RSS-Feed abonnieren.
Die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland
Was genau ist die EU-Jugendstrategie, was sind ihre Instrumente, wie soll sie in Deutschland umgesetzt werden? Antworten darauf gibt die Broschüre „Die EU-Jugendstrategie 2010-2018“.