DJHT: “young workers for europe” – ein europäisches Erfolgsmodell made in NRW
In den internationalen Projekten erwerben die jugendliche Teilnehmer mehr an Schlüsselqualifikationen als in vielen anderen, oft monatelangen Projekten klassischer Art.
In den internationalen Projekten erwerben die jugendliche Teilnehmer mehr an Schlüsselqualifikationen als in vielen anderen, oft monatelangen Projekten klassischer Art.
In seinen Schlussfolgerungen zur Förderung der sozialen Inklusion junger Menschen – der sogenannten NEETs-Gruppe – spricht sich der EU-Rat für die Stärkung von Jugendpolitik und Jugendarbeit aus um sowohl soziale Ausgrenzung zu vermeiden als auch eine Reintegration in Beschäftigung und das soziale Leben zu sichern.
Die am 12. September beendete Jugendkonferenz der EU wurde mit der Verabschiedung gemeinsamer Schlussfolgerungen gekrönt. Über 250 Jugendvertreter aus der ganzen EU sowie die für Jugend zuständigen Generaldirektoren aus den Mitgliedsländern haben konkrete Vorschläge zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und der sozialen Ausgrenzung Jugendlicher gemacht.
Mit der Novembersitzung des EU-Rates Bildung, Jugend, Kultur und Sport am 27.11.2012 haben die Mitgliedstaaten ihr jugendpolitisches Arbeitsprogramm für dieses Jahr abgeschlossen und ihre Schwerpunkte für 2013 definiert.
Im Moment sehen sich 15% der Jugendlichen in der EU, das sind ca. 4 Millionen junge Menschen, einer NEET (Not in Education, Employment or Training) – Situation ausgeliefert. Die gegenwärtige sozio-ökonomische Krise lässt ihre Zahl weiter ansteigen.
In der Vorbereitung der für Ende des Jahres von der Europäischen Kommission angekündigten Empfehlung zur Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen hat die eingerichtete Ad-hoc AG des europäischen Ausschusses für Sozialschutz jetzt ihren Beitrag veröffentlicht.
Eine europaweite Studie untersuchte die Lebenslagen benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Fazit: Die Politik tut zu wenig.
Der von der Europäischen Kommission am 6. Oktober veröffentlichte Vorschlag zum Förderrahmen des Europäischen Sozialfonds für die Zeit von 2014 bis 2020 enthält einige interessante Neuerungen.
Die EU kommt in Sachen Schulabbruch nicht so recht weiter. Nun gibt es neue Empfehlungen.
Am 3. Mai 2011 wird das erste Gespräch in der Reihe der Werkstattgespräche zur Umsetzung der Jugendstrategie in Deutschland stattfinden.
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Die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland
Was genau ist die EU-Jugendstrategie, was sind ihre Instrumente, wie soll sie in Deutschland umgesetzt werden? Antworten darauf gibt die Broschüre „Die EU-Jugendstrategie 2010-2018“.