In Häppchen: Eurochild kritisiert EU-Agenda für die Rechte des Kindes
Die Europäische Kommission hat eine EU-Agenda zur Stärkung der Rechte des Kindes vorgelegt. Eurochild vermisst Ambitionen und Substanz.
Die Europäische Kommission hat eine EU-Agenda zur Stärkung der Rechte des Kindes vorgelegt. Eurochild vermisst Ambitionen und Substanz.
Die aktuelle qualitative Studie von Eurobarometer offenbart Ängste und Klugheit europäischer Kinder.
Am 11. Juni 2010 startete die Europäische Kommission eine öffentliche Konsultation zur EU-Kinderrechtsstrategie. In der Konsultation, die bis zum 20. August läuft, werden Themen wie eine kinderfreundliche Justiz, Gewalt gegen Kinder und Kinderarmut sowie das Mitspracherecht von Kindern abgedeckt.
Der Europarat hat im Rahmen seines Programms “Ein Europa für und mit Kindern bauen” eine Plattform für Kinderrechte vorgestellt.
Europäisches Parlament verabschiedet 55 Mio.-Euro-Programm zum Kinderschutz im Internet.
Wie viel wissen 15- bis 18-Jährige über ihre Rechte? Das 235. Flash-Eurobarometer fragte nach.
Am 26. Mai haben die Außenministerinnen und -minister die Schlussfolgerungen zur Förderung und zum Schutz der Rechte des Kindes im außenpolitischen Handeln der Europäischen Union – Entwicklungsdimension und humanitäre Dimension angenommen.
Der Jugendministerrat fordert die Förderung von Medienkompetenz und beschloss das Nachfolgeprogramm zu “Safer Internet Plus“ für einen sicheren Zugang ins Internet.
Die Kommission veröffentlichte am 4. Juli eine Mitteilung zu den Rechten von Kindern. Sie entwirft darin eine Strategie für die Förderung und den Schutz von Kinderrechten.
Ein Bericht dokumentiert ausführlich Menschenrechtsverletzungen an Kindern und Jugendlichen in der Europäischen Union.
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Die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland
Was genau ist die EU-Jugendstrategie, was sind ihre Instrumente, wie soll sie in Deutschland umgesetzt werden? Antworten darauf gibt die Broschüre „Die EU-Jugendstrategie 2010-2018“.