Bildung soll’s richten: Wie deutsche Fachkräfte die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa sehen
Ergebnisse der Online-Umfrage unter Fachkräften der Jugendarbeit liegen vor.
Ergebnisse der Online-Umfrage unter Fachkräften der Jugendarbeit liegen vor.
Die europäischen Jugendministerinnen und Jugendminister verlangen zum Beispiel bessere Bedingungen für den grenzüberschreitenden Freiwilligendienst.
Mit vier weiteren Mitgliedsländern hat Deutschland Vorschläge für die Zukunft der jugendpolitischen Zusammenarbeit in der EU gemacht.
Der Jugendministerrat soll in seiner kommenden Sitzung am 21. und 22. November 2008 eine Entschließung zur Mobilität junger Freiwilliger in der EU verabschieden.
Über 100 Teilnehmer machten in Berlin Vorschläge für eine künftige europäische Jugendpolitik. Die Dokumentation liegt nun vor.
Wenig messbare Wirkung der bisherigen jugendpolitischen Kooperation der EU-Mitgliedstaaten für die nationale Ebene – Ungewöhnlich deutlich fällt die Kritik des BMFSFJ in dessen Entwurf einer „Bewertung des Rahmens für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa“ aus.
Eine Stellungnahme von JUGEND für Europa
Eine Expertengruppe empfiehlt mehr Möglichkeiten für europäische Austauschmaßnahmen und Auslandsaufenthalte für alle Jugendlichen.
Die Europäischen Bürgerinnen und Bürger blicken düster in die Zukunft. Die Kommission reagiert mit einer Erneuerung ihrer Sozialagenda.
Als Teil der erneuerten Europäischen Sozialagenda will die Kommission die Rahmenbedingungen für die Freiwilligentätigkeit junger Menschen in Europa verbessern.
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Die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland
Was genau ist die EU-Jugendstrategie, was sind ihre Instrumente, wie soll sie in Deutschland umgesetzt werden? Antworten darauf gibt die Broschüre „Die EU-Jugendstrategie 2010-2018“.