Die Rolle der Jugendarbeit in der EU im Kampf gegen Radikalisierung und Ausgrenzung sowie der neue EU-Arbeitsplan “Jugend” bis 2018 stehen im Mittelpunkt der nächsten Sitzung des Rates am 24./25. November. Inwieweit die Jugend- und Bildungsminister auch öffentlich Stellung zu den Folgen der aktuellen Terroranschläge in Paris beziehen werden, ist derzeit unklar.
Die Tagesordnung sieht unter anderem die Annahme bzw. Diskussion folgender Entschließungen und Berichte vor, einige Dokumente sind bereits veröffentlicht:
Förderung der politischen Teilhabe junger Menschen am demokratischen Leben in Europa (Dokument noch nicht öffentlich)
– Entwurf einer Entschließung des Rates;
Arbeitsplan der Europäischen Union für die Jugend (2016-2018) (incl. tabellarischer Übersicht)
– Entwurf einer Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten;
Umsetzung des erneuerten Rahmens für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa (2010-2018)
– Entwurf des gemeinsamen Berichts 2015 des Rates und der Kommission;
Die Rolle der Jugendpolitik und der Jugendarbeit im Kontext der Migration – Förderung des interkulturellen Bewusstseins und der Integration von Migranten
– Diskussionspapier des Vorsitzes;
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Die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland
Was genau ist die EU-Jugendstrategie, was sind ihre Instrumente, wie soll sie in Deutschland umgesetzt werden? Antworten darauf gibt die Broschüre „Die EU-Jugendstrategie 2010-2018“.
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