Projektformen und Akteure im Strukturierten Dialog: Dokumentation des ersten internationalen Vernetzungstreffens

Die internationale Mischung der Teilnehmenden mit deutschsprachigem Hintergrund bot im März 2015 die Möglichkeit, sich ohne Sprachbarriere auszutauschen und somit einen "Erprobungsraum" für mögliche internationale Projekte zu nutzen. Die Dokumentation enthält Tipps und Beispiele zur Projektdurchführung.

Vom 9. bis 12. März 2015 trafen sich in Bonn Vertreter und Vertreterinnen von nationalen Koordinierungsstellen, Nationalagenturen und Ministerien mit Landesjugendringen, politischen und kulturellen Bildungsträgern, Stiftungen sowie lokalen und regionalen Vereinen aus Deutschland, Österreich und Belgien.

Sie alle hatten ein Anliegen: sich über aktuelle Entwicklungen im Strukturierten Dialog, die EU-Jugendstrategie und die Förderstruktur der Leitaktion 3 im Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION zu informieren, Erfahrungen auszutauschen, Beispiele guter Praxis vorzustellen, sich zu vernetzen und Projektideen zu entwickeln. Dabei brachten sie die verschiedensten Erfahrungshintergründe in der  Umsetzung des Strukturierten Dialogs mit.

Die Dokumentation stellt die wesentlichen thematischen Aspekte des Treffens in den Mittelpunkt:

  • Theorie: EU-Jugendstrategie und Strukturierter Dialog. Ein Crashkurs
  • Praxis: Erfahrungen mit dem Strukturierten Dialog. Herausforderungen bei der Durchführung von  erfolgreichen Projekten
  • Zentrale Aspekte, Qualitätskriterien, Knackpunkte

(JUGEND für Europa)

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