Ende Mai will die EU-Kommission ihre Vorschläge für die Zukunft der EU-Jugendprogramme, darunter Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps, vorlegen. Junge Menschen und zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure haben in den letzten Monaten ihre Wünsche und Empfehlungen für die Zukunft ausgesprochen. Katholische Verbände nehmen nun auch Stellung.
Die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (AKSB e.V.), die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (AFJ), die Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (KEB), die Europäische Föderation für katholische Erwachsenenbildung (FEECA) und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) betonen in ihrer Stellungnahme den Erfolg von Erasmus+ und die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung, insbesondere im Bereich der nicht-formalen und der Erwachsenenbildung. So betonen die Verbände den unbestreitbaren Beitrag der nicht-formalen Bildung zu einem intensiven Engagement für Europa und zur Entwicklung einer europäischen Identität.
In ihrer Position stellen die katholischen Verbände darüber folgende Forderungen:
(Quelle: AKSB e.V., AFJ, KEB, FEECA und BDKJ)
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