2018 ist ein bedeutendes Jahr für die Weiterentwicklung der europäischen Jugendpolitik. Die jugendpolitische Zusammenarbeit in der Europäischen Union wird in diesem Jahr erneuert. Vier Organisationen der katholischen Jugendarbeit nehmen Stellung zur Weiterentwicklung der EU-Jugendstrategie.
Die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (AKSB e.V.), die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (AFJ), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sowie das Europabüro für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung betonen in Ihrer Stellungnahme den Mehrwert der EU-Jugendstrategie. So hat sie in den Mitgliedstaaten und in den EU-Institutionen zu einer Steigerung des Stellenwertes der Jugendpolitik beigetragen.
Für die Zukunft fordern die vier Organisationen mehr Ehrgeiz bei der Verbesserung der Lebenslagen junger Menschen in Europa. Sie fordern grundsätzlich eine koordinierte, transparente und konsultative Vorbereitung neuer jugendpolitischer Initiativen der EU, die stärkere Einbeziehung des Europäischen Parlaments und eine „kleinere Menge möglichst konkreter Grundsätze und Zielsetzungen“.
In ihrer Position stellen die katholischen Verbände außerdem folgende Forderungen:
(Quelle: AKSB e.V, AFJ, BDKJ und das Europabüro für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung)
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Die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland
Was genau ist die EU-Jugendstrategie, was sind ihre Instrumente, wie soll sie in Deutschland umgesetzt werden? Antworten darauf gibt die Broschüre „Die EU-Jugendstrategie 2010-2018“.
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