Expertengespräch: Fachliche Voraussetzungen für europäisches Peer Learning in der Kinder- und Jugendhilfe

Expertengespräch von AGJ und JUGEND für Europa am 12. Juni 2013 in Berlin.

Das Voneinander-Lernen oder auch Peer Learning ist derzeit in Europa ein vielzitiertes politisches Instrument zur Qualifizierung und Weiterentwicklung nationaler Politikansätze und -strategien. Im Jugendbereich hat es nicht zuletzt durch die EU-Jugendstrategie eine Aufwertung erfahren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führt derzeit eine Reihe von sogenannten multilateralen Kooperationsprojekten durch, die jugendpolitisch aktuelle und relevante Themen mittels eines europäischen Peer-Learning-Prozesses weiterentwickeln sollen.

Doch was genau ist unter dem Begriff Peer Learning sowohl im europäischen Kontext als auch bezogen auf das Feld der Kinder- und Jugendhilfe zu verstehen? Welche konkreten Potenziale und Grenzen des Voneinander-Lernens können in der jugendpolitischen Zusammenarbeit sowie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe auf den unterschiedlichen Ebenen identifiziert werden? Welche fachlichen Voraussetzungen sind für erfolgreiches Peer-Learning erforderlich?

JUGEND für Europa und die er Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) laden Sie herzlich dazu ein, in einem gemeinsamen fachpolitischen Austausch Antworten auf diese Fragen zu finden, mit dem Ziel, Gelingensbedingungen bezogen auf verschiedene Peer Learning-Formate zu identifizieren und zu systematisieren. Die Ergebnisse dieser Fragen werden in die fachpolitische und fachliche Debatte innerhalb der Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe einfließen.

Für Rückfragen stehen Ihnen gern zur Verfügung:

Katja Sieg, AGJ (für inhaltliche Rückfragen)

Tel.: 0049 (0) 30 400 40-213

Elke Güth, AGJ (für organisatorische Rückfragen)

Tel.: 0049 (0) 30 400 40-214

Dokumente

  • Expertengespräch Peer Learning

    Dieses PDF-Dokument mit dem Dateinamen "Einladung_Expertengespräch_Peer-Learning_Teilnehmende135(1).pdf" ist 288,19 kB groß.

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