"Europäische Jugendstrategie? In Frankreich steckt vieles noch in den Kinderschuhen"

Wie wird die EU-Jugendstrategie derzeit in den verschiedenen Regionen, Bundesländern und Départements Europas umgesetzt? JUGEND für Europa hat mit einigen Experten auf der InterREGIO-Konferenz gesprochen.

"Von der Mobilisierung der Akteure auf der Konferenz war ich absolut beeindruckt."
Francine Labadie. Die Politikwissenschaftlerin forscht am „Institut national de la jeunesse et de l´éducation populaire“ (INJEP), dem französischen Jugendinstitut in Paris.

"Noch viel zu tun in den italienischen Regionen."
Giusy Rossi. Jugendkulturmanagerin in der 50.000-Einwohner-Gemeinde Scandicci in der Provinz Florenz.

"Schließlich wollen wir doch alle das Gleiche: eine stärkere Einbindung der Jugend."
Olov Oskarsson. Seit 2010 Präsident des Jugend-Netzwerks der europäischen Regionen YRN (Youth Regional Network).

"Europäische Initiativen? Da denken manche, wir treiben wieder eine neue Sau durchs Dorf."
Matthias Hoffmann. Referent im Brandenburger Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Referat Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Hilfen zur Erziehung, Jugendhilfeplanung und Sozialpädagogische Berufe.

"Jugend als Querschnittsthema klingt gut - ist aber noch schwierig umzusetzen."
Wolfgang Schick. Landesjugendreferent im österreichischen Bundesland Salzburg.

"Sportjugend Hessen: Jugendliche mit Migrationshintergrund fehlen noch immer"
Peter Brinks. Referent für Internationale Jugendarbeit und Sportreisen bei der Sportjugend Hessen in Frankfurt/ Main.

"In der Bretagne ist Jugend ein Querschnittsthema"
Loranne Bailly. Direktorin der Abteilung für Raumordnung und Solidarität des Regionalrats der Bretagne.

"Es muss für alle Programme kompetente AnsprechpartnerInnen geben"
Marie-Therese Sagl. Regionale Jugendmanagerin in der Oststeiermark.

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