Artikel vom 28.04.2008Jugend in der EU-Verfassung

EU-Reformvertrag von Lissabon – Reformen für die Kinder- und Jugendhilfe?

Über die Bedeutung des Reformvertrags für die europäische Jugendpolitik und die Kinder- und Jugendhilfe - Artikel von Eva Feldmann-Wojtachnia, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung (München)

via www.nabuk-europa.de, Newsletter März 2008

Am 13. Dezember 2007 wurde in Lissabon abschließend mit der portugiesischen Ratspräsidentschaft der neue EU-Vertrag unterzeichnet. 1 Am 21. Februar 2008 hat auch das EU-Parlament seine mehrheitliche Unterstützung deutlich gemacht und die Mitgliedstaaten zu einer schnellen Ratifizierung aufgerufen. Bis zu den Europawahlen 2009 soll der Vertrag von allen 27 Mitgliedstaaten unterzeichnet werden. Dadurch, dass dieser Vertrag den gescheiterten Verfassungsvertrag ersetzt, kommt ihm

eine hohe Kompromiss- und Minimalfunktion zu. Staats- und Regierungschefs schätzen ihn dennoch als großen Fortschritt zu einer handlungsfähigeren und demokratischeren Europäischen Union ein.

Junge Menschen in Europa wünschen sich eine Europäische Union, die ihnen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen von heute – Globalisierung, Klimawandel, Energie und Gesundheit – und im Blick auf ihre persönliche Zukunft, Ausbildung und ökonomische Sicherheit geben kann. Der Vertrag von Lissabon hat den Anspruch, die Arbeitsweise der EU-Institutionen und ihre Beziehungen

untereinander neu zu regeln. Ziel ist es, die Europäische Union effizienter, demokratischer und transparenter zu machen und mit modernisierten Institutionen und einem einheitlicheren Auftreten nach außen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger besser erfüllen zu können. Wird dies auch von jungen Menschen so wahrgenommen? Was bedeutet der Reformvertrag für die Zukunft

der europäischen Jugendpolitik und speziell für die Kinder- und Jugendhilfe? Wo finden sich hier Ansatzpunkte zu Verbesserung?

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    Über die Bedeutung des Reformvertrags für die europäische Jugendpolitik und die Kinder- und Jugendhilfe - Eva Feldmann-Wojtachnia, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung (Mü
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