EU Jugendstrategie nach 2018: Stellungnahme des Bayerischen Jugendrings

Der BJR setzt sich für eine starke EU-Jugendstrategie ab 2019 ein. Dazu fordert er unter anderem eine bessere regionale Anknüpfung und mehr Fördermittel für den Strukturierten Dialog in Leitaktion 3, Erasmus+ JUGEND IN AKTION.

Ende März hatten die Delegierten des 150. Hauptausschusses über eine Stellungnahme zur EU-Jugendstrategie nach 2018 zu befinden. Mit dem Beschluss verbindet der BJR vor allem diese Forderungen:

  • Der Bayerische Jugendring unterstützt die Inhalte der EU-Jugendstrategie und fordert Jugendpolitik als Querschnittspolitik.
  • Der Bayerische Jugendring fordert Mitwirkung und regionale Anknüpfung.
  • Der Bayerische Jugendring fordert echte Partizipation.
  • Der Bayerische Jugendring fordert die Verbesserung der finanziellen Förderung des Strukturierten Dialogs.

Den gesamten Wortlaut finden Sie auf den Internetseiten des BJR.

(JUGEND für Europa)

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