Erasmus+ und EU-Jugendstrategie: Mehr Europa in die Kinder- und Jugendhilfe

Erasmus+ JUGEND IN AKTION bietet eine Gelegenheit, die Verbindung zwischen den Akteuren der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland und den Zielen der EU-Jugendstrategie stärker zu entwickeln.

Ein Arbeitspapier von JUGEND für Europa.

„Mehr Europa in die Kinder- und Jugendhilfe“ – das ist eines der wesentlichen Ziele der Umsetzung von
Erasmus+ JUGEND IN AKTION in Deutschland. Das neue Programm kann – vor allem mit Blick auf die Steigerung des Förderbudgets in den nächsten Jahren – ein geeignetes Instrument für alle Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe sein, das gelingende Aufwachsen junger Menschen um eine europäische Dimension zu erweitern. In seinem Arbeitspapier beschreibt JUGEND für Europa dazu sechs konkrete Möglichkeiten, die sich mit dem EU-Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION realisieren lassen:

  • das Lernfeld Europa für junge Menschen erschließen;
  • europäisches Bewusstsein bei jungen Menschen fördern;
  • die europäische Mobilität von Fachkräften und deren Qualifizierung für europabezogene Arbeit fördern;
  • europäische Zusammenarbeit und Vernetzung aufbauen und weiter entwickeln;
  • europäische Prozesse des Voneinander Lernens (Peer Learning) initiieren und fördern;
  • Erfahrungen und Erkenntnisse aus der europäischen und der deutschen Fachpraxis kennenlernen, diskutieren und aufgreifen.

JUGEND für Europa versteht sein Papier als Anregung für die weitere Diskussion mit Einrichtungen, Verbänden und Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe und lädt dazu herzlich ein. Eine gute Gelegenheit,  ins Gespräch zu kommen, wird der 15. DJHT vom 3. bis 5. Juni 2014 in Berlin bieten. Mehr dazu unter www.djht-europa.eu.

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