Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
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Im Mai hat das Ministerkomitee des Europarates ein Weißbuch angenommen, das die Grundsätze der 47 europäischen Staaten für den interkulturellen Dialog beschreibt. Viele Forderungen und Vorschläge betreffen im Speziellen den Jugendbereich. [ Quelle: Europarat, Kulturpolitische Gesellschaft | 08.06.2008 ]
Laut Studie verfolgen nur wenige europäische Länder in der Jugendpolitik einen integrativen Ansatz mit deutlicher "IKD-Ausrichtung". [ Quelle: Europäische Kommission, Kulturpolitische Gesellschaft | 08.06.2008 ]

Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) hat ihren Bericht 2006 über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in den Mitgliedstaaten der EU dem Ausschuss des Europäischen Parlaments für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres vorgelegt. [ Quelle: European Union Agency for Fundamental Rights | 28.09.2007 ]

Die Kampagne des Europarats wirbt vom Juni 2006 bis September 2007 für Menschenrechte, Vielfalt und Teilhabe. [ Quelle: Europarat, DBJR | 10.02.2006 ]

Die Bekämpfung rassistisch motivierter Diskriminierung ist entscheidend für eine raschere Integration von Minderheiten in Europa, so das Resumée des Jahresberichts, den die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit veröffentlicht hat. [ Quelle: EUMC | 26.01.2006 ]

Mit einer Abschlusserklärung und einem Aktionsplan für das Engagement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist am 09. November 2005 in Berlin die europäische Konferenz "Youth in Action for Diversity and Tolerance" zu Ende gegangen. BMFSFJ und die EU-Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur, hatten eingeladen. [ Quelle: JUGEND für Europa | 11.11.2005 ]

Am kommenden Sonntag wird die europäische Konferenz „Jugend in Aktion für Vielfalt und Toleranz“ in Berlin eröffnet. Auf dem von der Europäischen Kommission und der Bundesregierung veranstalteten Treffen werden rund 180 Jugendliche und Experten erwartet. [ Quelle: EU-Kommission | 04.11.2005 ]
"Kompetenzgruppe Antirassismus“ bei JUGEND für Europa legt Orientierungshilfe für Projekte im EU-Aktionsprogramm JUGEND vor [ Quelle: JUGEND für Europa | 04.11.2005 ]
JUGEND für Europa legt den Abschlussbericht zum Evaluationsvorhaben "(Anti-)Rassismus als Schwerpunkt von JUGEND-Begegnungsprojekten" vor. [ Quelle: JUGEND für Europa | 15.12.2004 ]
Die für Jugendfragen zuständigen Ministerinnen und Minister der EU haben eine Erklärung des Rates zu Rassismus und Intoleranz in Bezug auf Jugendliche verabschiedet. Die Bekämpfung soll ein prioritäres Anliegen von JUGEND im Jahr 2005 werden. [ Quelle: Europäische Kommission | 18.10.2004 ]

Die Kommission legte Ende Mai dieses Jahres ihr Grünbuch "Gleichstellung sowie Bekämpfung von Diskriminierungen in einer erweiterten Europäischen Union" vor. Eine öffentliche Online-Befragung ergab: Maßnahmen in den Bereichen Allgemeine und berufliche Bildung und Jugend sollten verstärkt werden. 1/3 der Antworten kamen aus Deutschland. [ Quelle: Europäische Kommission und BBJ EU NEWS | 13.10.2004 ]

Die Generaldirektion Beschäftigung und Soziales der Europäischen Kommission hat ihren Jahresbericht 2004 über Gleichbehandlung und Antidiskriminierung veröffentlicht. Gleichzeitig drohte sie Deutschland rechtliche Schritte an, da hier die Antidiskriminierungsrichtlinien bisher nicht ausreichend umgesetzt wurden. [ Quelle: BBJ EU NEWS und Europäische Kommission | 13.10.2004 ]

Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI), das Organ des Europarates für den Kampf gegen Rassismus, veröffentlichte vier Berichte über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz in Deutschland, Griechenland, der Tschechischen Republik und Ungarn. [ Quelle: BBJ EU NEWS und Europarat | 13.10.2004 ]
Der Jüdische Weltkongress veröffentliche die Ergebnisse einer Studie über den Antisemitismus in Europa, die bereits seit März dieses Jahres vorliegt und vom Auftraggeber, der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC), bisher der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht wurde. Erstellt wurde die Studie vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. [ Quelle: | 04.12.2003 ]
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