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Jugendministerrat führt Debatte zum Querschnittsansatz in der JugendpolitikIn dem Papier sind im Kern drei Fragestellungen formuliert:- Welche einzelstaatlichen Initiativen haben sich dadurch als wirksam erwiesen, dass sie Ansätze aus der Jugendpolitik mit solchen aus anderen Bereichen verknüpft haben? - Auf welche Weise kann die Jugendpolitik, wie im Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa vorgesehen, in anderen europäischen Politikbereichen besser berücksichtigt werden? - Welcher Grad an Komplementarität wäre bei der nächsten Generation der Programme angemessen. Bereits in seiner Sitzung am 5. Mai 2003 hatte der Jugendrat im Zusammenhang mit der Diskussion um die Zukunft der EU-Bildungsprogramme die Notwendigkeit hervorgehoben, bestehende Gemeinschaftsinstrumente, die speziell auf junge Menschen ausgerichtet sind, beizubehalten und weiterzuentwickeln, und in seinen Schlussfolgerungen angemerkt, dass ferner ein Bezug zu anderen relevanten Gemeinschaftsprogrammen hergestellt werden müsse, wolle man die Jugendpolitik horizontal in andere Politikbereiche einbinden. [ Quelle:Pressemitteilung des EU-Ministerrates | 25.11.2003 ] Dokumente
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