„Den Einstieg in den Beruf erleichtern“
Eckpunkte zur Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen junger Menschen und ihre Einordnung in einen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR)
Eckpunkte zur Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen junger Menschen und ihre Einordnung in einen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR)
Die Anerkennung nicht formaler Bildung soll zur Erwerbsfähigkeit beitragen. Eine "Jugend-Beschätigungs-Garantie" wollen die EU-Mitgliedsländer jedoch nicht.
aksb-inform sprach mit Johannes Laitenberger, Leiter des Kabinetts von Kommissionspräsident Barroso.
Ein Papier skizziert die gegenwärtige Situation und fordert eine Neubelebung der Diskussion.
Ein Bericht zum Jugend-Engagement der vergangenen Belgischen EU-Ratspräsidentschaft fasst die Ergebnisse zusammen.
Die Kommission hat erste Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zur Anerkennung nicht formalen und informellen Lernens veröffentlicht.
Verschiedene katholische Träger und Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung aus Deutschland und Österreich haben in einer Stellungnahme nicht formale und informelle Lernmöglichkeiten als wichtige Bausteine in einer Strategie des Lebenslangen Lernens bezeichnet.
Der Beschluss der EU-Jugendminister und -ministerinnen liefert eine umfangreiche Definition von Jugendarbeit und fordert ihre politische Anerkennung.
Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ nimmt in einem Diskussionspapier den aktuell vorliegenden „Diskussionsvorschlag eines Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (DQR)“ unter die Lupe.
Eine Road-Map bis 2015 soll einen umfangreichen Diskussions- und Einigungs-Prozess organisieren.
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