What's real: AGJ äußert sich zu jugendpolitischen Indikatoren
In Vorbreitung des nächsten EU-Jugendberichts 2012 werden die Vorschläge der Kommission kritisch unter die Lupe genommen.
In Vorbreitung des nächsten EU-Jugendberichts 2012 werden die Vorschläge der Kommission kritisch unter die Lupe genommen.
Die Kommission hatte in ihrem Vorschlag mehr gewollt. Nun beschlossen die Bildungsminister eine eigene Variante.
Die EU-Kommission hatte am 17. und 18. November Forscher, Politiker, Praktiker und Nichtregierungsorganisationen nach Brüssel eingeladen, um die Ergebnisse von fünf europäischen Forschungsprojekten auf ihre Relevanz für veränderte Politikstrategien zur Verbesserung der Chancengleichheit junger Menschen in schwierigen Lebenslagen zu diskutieren.
2012 ist er fällig, der zweite Europäische Jugendbericht. Jetzt werden dafür Daten gesammelt. Das Problem ihrer Vergleichbarkeit treibt die Europäische Kommission um. Gemeinsame ‚Jugendindikatoren’ sollen her.
Die Europäische Kommission holt zum Rundumschlag aus: Mit zwei Eurobarometer-Erhebungen will sie das Feld für „Youth on the Move“ ebnen. Nummer 1 untersucht „Jugendmobilität“, „Bildung und Ausbildung“ und „Beschäftigung“.
Nummer 2 des „Youth on the Move”-Eurobarometer-Flashs wildert in der Jugendarbeit.
Psychologen der Universität Jena starten Online-Befragung zur Politikverdrossenheit in acht EU-Ländern.
Indikatoren sollen die Verständigung über europäische Jugendpolitik fördern.
Der Bericht der wissenschaftlichen Begleitung zum Europäischen Freiwilligendienst im Rahmen von JiVE „Jugendarbeit international - Vielfalt erleben“ liegt vor.
jugendpolitikineuropa.de fragte Christof Kriege zur JiVE-Studie „Europa ermöglichen“.
Die News dieser Seite können Sie auch als
RSS-Feed abonnieren.