Der Blick aufs Wesentliche: Analyse von "Erasmus für alle" aus jugendpolitischer Sicht
JUGEND für Europa legt eine jugendpolitische Bewertung des Entwurfes der Kommission für "Erasmus für alle" vor.
JUGEND für Europa legt eine jugendpolitische Bewertung des Entwurfes der Kommission für "Erasmus für alle" vor.
Petra Kammerevert ist zur neuen Sprecherin der Sozialdemokraten im Kultur- und Bildungsauschuss des Europ. Parlaments gewählt worden. Mit den Verhandlungen zu den künftigen Bildungs- und Kulturprogrammen sieht sie schwierige Auseinandersetzungen auf den Ausschuss zukommen.
Die zweite Hälfte der laufenden Legislaturperiode des Europ. Parlaments bringt nicht nur einen neuen Präsidenten, auch die Ausschüsse wählen ihre Vorsitzenden neu.
Deutliche Worte und zwar sehr, das ist die Quintessenz der gemeinsamen Stellungnahme des Nationalen Beirats.
Zukunftsfähige Bildung benötigt eine Stärkung von nicht formalem Lernen und aktive Organisationen der Zivilgesellschaft.
Sicherlich ein interessanter Termin für alle Berliner Träger und Engagierten, die das Programm JUGEND IN AKTION nutzen.
Drei Forderungen hat die Intergroup. Vor allem aber fordert sie den Erhalt eines eigenständigen Jugendprogramms.
Die Kommission hat ihren Entwurf für ein künftiges Bildungsprogramm vorgelegt. „Erasmus for All“ bedeutet in dieser Form das Ende des eigenständigen Jugendprogramms.
Gefürchtet werden auch die administrativen Folgen einer Programmreform. Der Bundesrat bezog deutlich Stellung.
Es gab beeindruckende Plädoyers und eine EU-Kommission, die in der Frage der Zukunft des EU-Jugendprogramms die Verantwortung an die Mitgliedstaaten weiterreicht. Die Ständige Vertretung Deutschlands bei der EU hatte zu dem Abend zur Zukunft der europäischen Jugendpolitik geladen.
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