Sonstige jugendpolitische Schwerpunkte
News

Mit der heutigen Paraphierung des Bildungsabkommens mit der EU ist ein wichtiger Schritt zur offiziellen Schweizer Teilnahme an den europäischen Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen ab 2011 erfolgt. [ Quelle: Schweizer Eidgenossenschaft | 06.08.2009 ]
Ohne Personenfreizügigkeit wohl keine Teilnahme der Schweiz an EU-Bildungs- und Jugendprogrammen [ Quelle: NZZ online vom 09. April 2008 | 10.04.2008 ]

Die größten Probleme sind Bildungsungerechtigkeit und mangelnde Investitionen in die Bildungseinrichtungen. [ Quelle: OECD | 25.02.2008 ]

Die Kommission hat ihre Mitteilung zur demografischen Entwicklung noch einmal auf Hochglanz herausgebracht. Mehr der Inhalt, wiewohl bekannt, macht (Ein-)Druck. [ Quelle: Europäische Kommission | 23.07.2007 ]
In ihrer Mitteilung "Für eine EU-Kinderrechtsstrategie" hatte die Kommission die Einrichtung eines "Europäischen Forums für die Rechte des Kindes" befürwortet. Das traf sich jetzt zum ersten Mal. [ Quelle: BMJ, Europäisches Parlament | 07.06.2007 ]
2,2 Milliarden Kinder brauchen besseren Schutz. Auch die in der Europäischen Union. [ Quelle: Europäisches Parlament | 07.06.2007 ]

UNICEF hat eine erste internationale Vergleichsstudie zur Situation der Kinder in 21 Industrieländern veröffentlicht. Deutschland kommt im Durchschnitt nur auf Rang 11 – oft nicht mal das. [ Quelle: UNICEF | 07.06.2007 ]
Das Europäische Parlament hat grünes Licht für das Programm für Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen gegeben. [ Quelle: Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Deutschland | 07.06.2007 ]
Heute hat die Kommission die Mitteilung "Die Solidarität zwischen den Generationen fördern" mit dem Ziel angenommen, die Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der demografischen Herausforderung zu unterstützen. [ Quelle: | 15.05.2007 ]
Bezuschusst werden Aktivitäten auf europäischer und nationaler Ebene. [ Quelle: Europäische Kommission, www.europa-foerdert-kultur.info | 17.04.2007 ]

UN veröffentlicht Handbuch zur Umsetzung des weltweiten Aktionsprogramms für die Jugend. [ Quelle: UNDESA | 19.01.2007 ]

Eine neue Informationsplattform bietet seit Anfang Januar einen umfassenden Überblick über die tägliche Berichterstattung zur Europapolitik. [ Quelle: EU-Nachrichten vom 19. Januar 2007 | 19.01.2007 ]

Am 24. Oktober 2006 haben die EU-Organe grünes Licht für die Durchführung mehrerer Projekte und Veranstaltungen gegeben, mit denen im Jahr 2007 der 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge begangen werden soll. [ Quelle: EU-Kommission IP/06/1472 | 20.11.2006 ]

Unter dem Titel: "Development and the Next Generation" hat die Weltbank einen Bericht zur Jugend vorgelegt. [ Quelle: www.worldbank.org | 04.10.2006 ]
Das Europäische Jugendforum begrüßt zwar, dass die Weltbank ihren Entwicklungsbericht der Jugend widmet, ist aber enttäuscht darüber, wie wenig die Beiträge der Jugendorganisationen berücksichtigt wurden. [ Quelle: Pressemitteilung des Europäischen Jugendforums | 04.10.2006 ]
Die Kommission veröffentlichte am 4. Juli eine Mitteilung zu den Rechten von Kindern. Sie entwirft darin eine Strategie für die Förderung und den Schutz von Kinderrechten. [ Quelle: Europäische Kommission, Terre des Hommes, Pressemitteilung Lissy Gröner | 19.07.2006 ]
Die Staats- und Regierungschefs haben auf ihrem Gipfel am 15./16. Juni 2006 eine neue Strategie zur Nachhaltigen Entwicklung beschlossen. Bestandteil ist die Umsetzung des Europäischen Pakts für die Jugend und ein "strukturierter Dialog" mit dieser Zielgruppe. [ Quelle: http://www.nachhaltigkeit.at | 10.07.2006 ]

Im Vorfeld der Beratungen beim Gipfeltreffen des Europäischen Rats zur Erneuerung der EU-Nachhaltigkeitsstrategie meldeten die großen sozialen Organisationen in Europa Kritik an: Sie verlangen eine konsequente Strategie für eine nachhaltige Entwicklung und eine ausgewogene Umsetzung der Lissabon-Strategie mit einer starken sozialen Ausrichtung. [ Quelle: Socialplatform, euractiv | 29.06.2006 ]
Die Virtual Community „ESF und Jugendhilfe“ ist ein internetgestütztes Angebot, die die Nutzung von ESF-Mitteln durch Projekte der Jugendhilfe anregen und unterstützen will. Ein neues Angebot der BBJ Zentralen Beratungsstelle für Träger der Jugendhilfe. [ Quelle: Newsletter news.jugendsozialarbeit.de (Nr. 228 / 03.04.2006 (© BAG KJS) | 04.04.2006 ]
Der bisherige Generaldirektor Nikolaus van der Paas wechselte ins Ressort Beschäftigung. Für ihn ist nun die Französin Odile Quintin am Ruder. Pierre Mairesse, bisher "Chef" des JUGEND-Programms, ist jetzt Direktor für Jugend, Sport und Beziehungen mit den Bürgern. [ Quelle: Europäische Kommission | 13.03.2006 ]
Die Europäische Kommission möchte die Bürger Europas besser erreichen und verstärkt auf ihre Anliegen eingehen. In ihrem neuen Weißbuch zur europäischen Kommunikationspolitik fordert sie deshalb alle gesellschaftlichen Akteure in der Europäischen Union dazu auf, die Diskussion zu suchen und neue Möglichkeiten der Kommunikation auszuloten. [ Quelle: EU-Kommission | 09.02.2006 ]

"Mit 1. Jänner 2006 hat Österreich die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union übernommen," verkündet die dazu gehörige Webseite. "Jugend und Bildung" werden als zentrale Themen dieser Präsidentschaft beworben. [ Quelle: Österreichische Präsidentschaft | 16.01.2006 ]

Die Delegierten der 78. Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings entschieden am 29. Oktober 2005 in München einstimmig den Antrag „Perspektiven zur europäischen Jugendpolitik“. Künftig müssten die Jugendorganisationen stärker eine effektive und qualitative Jugendbeteiligung auf allen Ebenen sicherstellen, um nicht von der europäischen Entwicklung abgekoppelt zu werden. Bis Herbst 2006 soll der Vorstand nun einen Vorschlag für entsprechende Veränderungen der inhaltlichen und strukturellen Arbeit des DBJR vorlegen. [ Quelle: DBJR | 02.11.2005 ]

Artikel
Eva Feldmann-Wojtachnia
Die wachsende Europäisierung des persönlichen Alltags in Gesellschaft und Politik macht „interkulturelle Kompetenz“ zu einem Schlüsselfaktor für das gemeinsame Leben im erweiterten Europa. In ihrem Artikel arbeitet die Autorin, Eva Feldmann-Wojtachnia (C.A.P), Voraussetzungen und Möglichkeiten einer gezielte Bildungsstrategie für junge Menschen heraus. [ Quelle: Centrum für angewandte Politikforschung (C.A.P) | 02.11.2005 ]

Trotz erheblicher Fortschritte bei Bildung und Ausbildung sind junge Leute weltweit besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies ist nur eines von mehreren erschütternden Ergebnissen des Weltjugendberichts 2005. [ Quelle: Vereinte Nationen | 11.10.2005 ]
Die Kommission hat den Vorschlag für einen Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates genehmigt, wonach 2008 zum "Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs" erklärt werden soll. Die Initiative richtet sich vor allem an junge Bürgerinnen und Bürger. [ Quelle: RAPID – Pressedienst der Europäischen Kommission | 08.10.2005 ]
Gerade Recht zum Referendenschock - aber natürlich weitaus früher geplant - hat die Europäische Kommission einen "Aktionsplan zur Verbesserung der Kommunikationsarbeit der Kommission zu Europa" gebilligt. Der Aktionsplan geht auf eine Initiative der Vizepräsidentin Margot Wallström zurück, die für die Institutionellen Beziehungen und die Kommunikationsstrategie zuständig ist. [ Quelle: Europäische Kommission | 22.07.2005 ]

Über 500 Schülerzeitungsredakteure und junge Medieninteressierte diskutierten am 01. Juli in Brüssel mit Experten und Europaparlamentariern über die Rolle der Medien in Europa und über brennende politische Themen. Und sie stellten sich die Frage, wie man Europa jungen Leuten nahe bringen könnte. [ Quelle: Junge Presse NRW | 06.07.2005 ]

Mit Spannung wird auf Großbritanniens Ratspräsidentschaft geblickt und auf die Pläne, die Tony Blair für das nächste halbe Jahr in der Europäischen Union verfolgt. Unter anderem stehen die Verhandlungen der Bildungs- und Jugendprogramme ab 2007 und die Verabschiedung des Haushalts in der Warteschleife. [ Quelle: Britische EU-Ratspräsidentschaft und EU-Nachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in De | 01.07.2005 ]
Die Website des European Knowledge Centre for Youth Policy (EKCYP), das im Rahmen des Partnerschaftsvertrages zwischen Europäischer Kommission und Europarat geschaffene virtuelle Wissenszentrum zur Jugendpolitik in Europa, ist jetzt offiziell frei geschaltet worden. [ Quelle: IJAB | 27.06.2005 ]

Die GRÜNEN/EFA im Europäischen Parlament veröffentlichten ihren Bericht unter dem Titel "Die Kommission könnte es besser machen". Darin werden die Erfahrungen von Nicht-Regierungsorganisationen mit der Vergabe von Fördermitteln zusammengefasst und Verbesserungsvorschläge gemacht. [ Quelle: Die GRÜNEN/EFA im Europaparlament | 12.06.2005 ]
Die GRÜNEN/EFA im Europäischen Parlament planen eine Studie mit dem Titel "Die Kommission könnte es besser machen...". Gesucht sind Erfahrungen mit der Vergabe von Fördermitteln für Nicht-Regierungsorganisationen. [ Quelle: EU-Förderinformationssystem der Bank für Sozialwirtschaft und Polish NGO Office in Brussels | 10.03.2005 ]
Die EU-Kommission hat das Internetportal "Europa für Sie“ gestartet. Es informiert über Rechte und Möglichkeiten in der EU. [ Quelle: EU-Kommission in Deutschland | 10.03.2005 ]
2003 gab es das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen, 2004 das der Erziehung durch den Sport. Und 2005? Die EU hat für dieses Jahr kein Motto ausgegeben, aber... [ Quelle: Europäische Kommission, www.entdeckeeuropa.de | 10.03.2005 ]

Seit dem 11. Februar steht die Webseite des EDS (Europäischer Datenservice) in vollem Umfang auch in englischer Sprache zur Verfügung. [ Quelle: Statistisches Bundesamt | 14.02.2005 ]

Seit den 1950er Jahren werden internationale Jugendarbeit und Jugendreisen von einem eigenständigen Theoriediskurs begleitet und beeinflusst. Die vorliegende Publikation macht diese Diskussion zum ersten Mal transparent und für die Öffentlichkeit nachvollziehbar. [ Quelle: Wochenschau Verlag | 07.12.2004 ]
EU-Kommission legt genaue Vorschläge für die Gemeinschaftsausgaben im Zeitraum 2007-2013 vor [ Quelle: EU-Kommission IP/04/910 | 15.07.2004 ]
Wenn am 1. Mai 10 weitere Staaten der EU beitreten werden, wird jedes dieser neuen Mitgliedsländer seinen eigenen Kommissar in Brüssel haben, der mit den 20 Kommissaren der derzeit 15 Mitgliedsstaaten Seite an Seite arbeiten wird. Anfangs werden die Newcomer in den Entscheidungsprozess vollständig integriert sein, ohne dass ihnen ein bestimmtes Portfolio anvertraut wurde; stattdessen werden sie in die Arbeit der gegenwärtigen Kommissare nach einer gegenseitigen Vereinbarung für sechs Monate eingebunden sein. Ein neues ‘College’ von 25 Kommissaren – jeweils einer pro Land - wird dann am 1. November 2004 für fünf Jahre seine Arbeit aufnehmen. [ Quelle: Info-Brief der GD EAC | 30.03.2004 ]
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