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Ja, die Schweiz... macht mit. Verhandlungen über Teilnahme an JUGEND IN AKTIONBevor die Schweiz teilnehmen kann, muss zunächst mit der EU über eine Teilnahme verhandelt werden. Deswegen hat der Schweizerische Bundesrat nun den Weg für die Verhandlungen mit der EU frei gemacht und ein so genanntes Verhandlungsmandat für ein bilaterales Abkommen verabschiedet. Die offizielle Teilnahme der Schweiz an den EU-Programmen wie JUGEND IN AKTION war bereits während der bilateralen Verhandlungen II Gesprächsgegenstand (jugendpolitikineuropa berichtete). Aus juristischen Gründen konnten aber keine Verhandlungen über den Einstieg in laufende Programme geführt werden. Da die notwendigen Entscheidungen auf der Schweizer Seite noch erfolgen müssen, dürfte ein Beginn der Verhandlungen erst im zweiten Halbjahr 2007 möglich sein.Bis dahin macht die Schweiz aber weiterhin im Rahmen einzelner Projekte an EU-Programmen mit. Im vergangenen Jahr verwendete die Schweiz rund 14 Millionen Franken für die projektweise Zusammenarbeit. Damit finanzierte er die Auslandaufenthalte für Studien und Berufspraktika von 5400 jungen Menschen. Profitieren konnten ungefähr zu gleichen Teilen Schweizer in der EU und EU-Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz. Mit der offiziellen Teilnahme könnte die Schweiz im Gegensatz zu heute die strategische Ausrichtung der Programme mitbestimmen und Projekte selbst initiieren und leiten. [ Quelle:Basler Zeitung und mz bern | 06.03.2007 ] |
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