Mehr Geld für JUGEND IN AKTION: EP-Ausschuss verlangt 1,128 Mrd. Euro
In seiner Sitzung am 12. September hat sich der Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments auf seinen Finanzvorschlag für das geplante Jugendprogramm geeinigt.

Der Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments hat am 12. September 2005 über seine Vorschläge für die Finanzierung der Programme "Lebenslanges Lernen", "JUGEND IN Aktion", "Kultur 2007" und "Media 2007" abgestimmt. Dabei folgten die Abgeordneten ihren Berichterstattern und forderten eine Erhöhung der Mittel für die Programme.
Entgegen dem Vorschlag der EU-Kommission, das Programm JUGEND IN AKTION (2007-2013) mit 915 Euro über die gesamte Laufzeit zu finanzieren, votieren die EU-Parlamentarier für 1,128 Mrd. Diese Summe hatte auch Berichterstatterin Lissy Gröner vorgeschlagen. Die Ausschussmitglieder berücksichtigten auch die wiederholten Rufe nach einer besseren Einbeziehung von behinderten oder benachteiligten Jugendlichen in das Programm. Sie einigten sich auf die allgemeine Formel, das Programm solle "alle Formen von Diskriminierung bekämpfen". Eine Mehrheit fand auch der Vorschlag, eine "Europäische Jugendwoche" als festen Bestandteil der Europäischen Jugendpolitik zu etablieren.
[ Quelle:Europäisches Parlament | 22.09.2005 ]
Zum Thema auf www.jugendpolitikineuropa.de
JUGEND IN AKTION - Das Nachfolgeprogramm ab 2007
Dokumente
 | BERICHT über den Vorschlag für einen Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates über die Durchführung des Programms "JUGEND IN AKTION" im Zeitraum 2007-2013 P6_A(2005)0263
Ausschuss für Kultur und Bildung
Berichterstatterin: Lissy Gröner [ application/pdf | 576,6kb | P6_A(2005)0263_DE.pdf | 31.10.2005 ] |
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