JUGEND IN AKTION
Informationen und Dokumente zur Entwicklung des EU-Programms JUGEND IN AKTION (2007 - 2013)
News
EU-Kommission zieht Schlussfolgerungen aus der Evaluation von JUGEND (2000 - 2006). [ Quelle: Generaldirektion für Bildung und Kultur | 30.06.2008 ]
Viel Lob, Vieles zu tun: Die Evaluation weist JUGEND IN AKTION den Weg. [ Quelle: Europäische Kommission | 30.06.2008 ]
Die Bundesregierung hat eine kleine Anfrage der FDP zu den Programmen der Europäischen Union zur Jugendförderung beantwortet. Die Zahlen zum JUGEND-Programm werden detailliert aufgeschlüsselt. [ Quelle: Deutscher Bundestag | 17.04.2007 ]
Die Schweiz will sich offiziell und vollberechtigt an den Bildungs- und Jugendprogrammen der EU beteiligen. Der Schweizer Bundesrat hat das Verhandlungsmandat für ein bilaterales Abkommen verabschiedet. [ Quelle: Basler Zeitung und mz bern | 06.03.2007 ]

Das EU-Parlament hat gestern den Weg für das neue Jugendprogramm endgültig freigemacht. Verabschiedet wurden auch die EU-Förderprogramme "Kultur" und "Medien" sowie "Lebenslanges Lernen". [ Quelle: EU-Parlament | 26.10.2006 ]
Weil es drängt und der Starttermin 01.01.2007 für das neue Programm eingehalten werden soll, machte der Rat der EU-Umweltminister stellvertretend für die KollegInnen Jugendminister Nägel mit Köpfen. "Early second reading" heißt jetzt die Devise für das EU-Parlament. [ Quelle: Rat der Europäischen Union | 29.06.2006 ]
Die Generaldirektion Bildung und Kultur hat ihre Mechanismen zur Verbreitung und Nutzung von Projektergebnissen untersuchen lassen. Vorbildlich ist unter anderem die Arbeit von SALTO und von JUGEND für Europa. [ Quelle: Generaldirektion Bildung und Kultur | 18.06.2006 ]
Die gute Nachricht: Eine Einigung über das neue Programm ist absehbar, ein Start zum 1.1.2007 rückt in greifbare Nähe. Die nur bedingt gute: Die Finanzausstattung wird wohl 885 Mio. nicht übersteigen. [ Quelle: Europäische Kommission | 05.06.2006 ]
Darüber haben wir uns gefreut: Nachdem es nun eine Einigung zum Gesamthaushalt der EU für den Zeitraum 2007-2013 gibt, sind damit auch alle Voraussetzungen geschaffen, das Budget und die Richtlinien für das neue Programm "Jugend in Aktion" zügig zu verabschieden. Unter diesen Rahmenbedingungen hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bestätigt, JUGEND für Europa mit der Umsetzung des neuen Jugendprogramms ab 2007 als Nationalagentur zu beauftragen.
[ Quelle: BMFSFJ | 24.04.2006 ]
Europäisches Parlament, EU-Kommission und die österreichische Ratspräsidentschaft konnten sich am 4. April nach zähen Verhandlungen auf die Finanzielle Vorausschau 2007-2013 und damit auf die Höhe des EU-Gesamthaushaltes für diesen Zeitraum einigen. Die Vorbereitungen für JUGEND IN AKTION können jetzt weitergehen. [ Quelle: Europäisches Parlament | 06.04.2006 ]

Der Bundesvorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) appelliert sowohl an deutsche Abgeordnete im Europäischen Parlament als auch an die Bundesregierung, die geplanten Kürzungen für das künftige Jugendprogramm der Europäischen Union rückgängig zu machen. [ Quelle: BDKJ - PM 6 | 23.02.2006 ]

Der Vorstand der AGJ spricht sich gegen eine reale Absenkung der Fördersumme für das EU-Programm JUGEND IN AKTION aus. Angesichts der Ausweitung der beteiligten Programmländer, der Erweiterung der Altersbegrenzung und der Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit im Jugendbereich fordert er eine angemessene Finanzausstattung für den Förderzeitraum 2007 - 2013. [ Quelle: AGJ | 16.02.2006 ]

Das geplante Programm JUGEND IN AKTION sei durch die vom Europäischen Rat vorgeschlagenen Budgetkürzungen für 2007-2013 ernsthaft bedroht, meinen das Europäische Jugendforum und AVSO, die Vereinigung der internationalen Freiwilligendienstorganisationen in Europa. [ Quelle: Europäisches Jugendforum, AVSO | 10.02.2006 ]
Die Europäische Kommission möchte die Verhandlungen der drei EU-Organe zum Finanzplan für die Jahre 2007 bis 2013 zu einem raschen Abschluss führen. Bis April sollten sich die EU-Organe auf eine Finanzielle Vorausschau für diesen Zeitraum geeinigt haben. Für einen pünktlichen Start des neuen Jugendprogramms wäre das von entscheidender Bedeutung. [ Quelle: EU-Kommission, EU-Parlament, JUGEND für Europa | 09.02.2006 ]
"Die Einigung über den EU-Haushalt 2007-2013 ist ein sehr wichtiges politisches Signal für Europa", so begrüßte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso das Ergebnis des Europäischen Rates vom 15./16. Dezember 2005. Doch vor allem die bislang für das Nachfolgeprogramm "JUGEND IN AKTION" vorgesehene Finanzausstattung könnte einschneidende Kürzungen erfahren. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen, denn noch steht die Abstimmung im Europaparlament aus. [ Quelle: EU-Nachrichten 2-2006; Pressedienst des EP (REF: 20051207STO03250 u. REF: 20051219IPR03853) | 17.01.2006 ]

Mit großer Mehrheit nahm das Europäische Parlament seine Legislative Entschließung zum neuen Programm JUGEND IN AKTION (2007-2013) an. [ Quelle: Europäisches Parlament | 13.12.2005 ]
Auf der Tagung des Jugendministerrats am 15. November 2005 wurde eine partielle politische Einigung zum Nachfolgeprogramm JUGEND IN AKTION erzielt. Jetzt liegt das entsprechende Dokument vor. [ Quelle: JUGEND für Europa | 13.12.2005 ]

Im ihrem Koalitionsvertrag sprechen sich CDU, CSU und SPD für eine weitere Entwicklung und Nutzung des "Europäischen Pakts für die Jugend" aus und wollen sich auch für eine angemessene finanzielle Ausstattung des Programms "JUGEND IN AKTION" (2007 - 2013) einsetzen. Betont wird außerdem die Notwendigkeit einer verstärkten Partizipation der jugendpolitischen Akteure. [ Quelle: Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD | 15.11.2005 ]

In seiner Sitzung am 12. September hat sich der Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments auf seinen Finanzvorschlag für das geplante Jugendprogramm geeinigt. [ Quelle: Europäisches Parlament | 22.09.2005 ]
Die Änderungsvorschläge am Entwurf des neuen JUGEND-Programms reißen nicht ab: Nun haben sich weitere Mitglieder des Europäischen Parlaments, der Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter sowie der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres mit ihren Vorstellungen geäußert. [ Quelle: Europäisches Parlament | 19.09.2005 ]
In die Sitzung der Gruppe "Jugendfragen" am 8. Juli 2005 hat die britische Präsidentschaft einen Kompromissvorschlag für die endgültige Formulierung des Programms JUGEND IN AKTION eingebracht. Sie will damit auf dem Treffen des Ministerrates für Bildung, Jugend und Kultur im November eine teilweise politische Einigung erreichen. [ Quelle: | 19.09.2005 ]

Vor der ersten Lesung des Mitentscheidungsverfahrens liegt der Entwurf für einen Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates über die Durchführung des Programms "JUGEND IN AKTION" vor. Er setzt eine Mittelausstattung von 1,128 Mrd. Euro an. [ Quelle: Europäisches Parlament | 01.07.2005 ]
Grundsätzlich positiv äußerten sich die Jugendminister aus den deutschen Bundesländern auf ihrer Sitzung am 12./13. Mai 2005 zum Entwurf für das Nachfolgeprogramm "Jugend in Aktion" (2007 - 2013). Auch sie fordern eine angemessene finanzielle Ausstattung des Programms. [ Quelle: TOP 11 Entschließung | 27.06.2005 ]
"Die Förderung der aktiven europäischen Bürgerschaft gehört zu den zentralen Zielen des neuen Programms", stellt der Beirat in seiner 2. Stellungnahme heraus. Dies sollte stärker berücksichtigt und hervorgehoben werden. [ Quelle: Nationaler Beirat | 27.04.2005 ]

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss lobt die bisherigen Jugendprogramme und beurteilt den Entwurf von „JUGEND in Aktion“. Er hat dabei auch spezielle Änderungswünsche. [ Quelle: Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss | 20.04.2005 ]
Berichterstatterin Lissy Gröner MdEP stellte 15 Änderungsvorschläge zum neuen Programm in der Ausschusssitzung am 20. April zur Diskussion. [ Quelle: Europäisches Parlament | 20.04.2005 ]

Einigkeit im Jugendausschuss des Bundestags: Die Jugend in Europa braucht mehr Aufmerksamkeit. Die Bundesregierung soll Verbesserungen in das neue Programm "JUGEND in Aktion" einbringen. Lob für das bestehende Programm und die deutsche Nationalagentur. [ Quelle: Deutscher Bundestag | 11.04.2005 ]

Der Ausschuss des Europäischen Parlaments für Kultur und Bildung fordert mehr Geld für JUGEND IN AKTION. Wieviel mehr, ist strittig. [ Quelle: Europäisches Parlament | 13.02.2005 ]
In seiner Stellungnahme zum Vorschlag der Kommission für ein neues Jugendprogramm ab 2007 fordert der Ausschuss der Regionen (AdR), die Rolle der lokalen und regionalen Ebene aufzuwerten. [ Quelle: Ausschuss der Regionen EDUC-037 | 17.01.2005 ]
Der Nationale Beirat für das EU-Aktionsprogramm JUGEND beim Bundesjugendministerium nahm Stellung zum neuen Programm „JUGEND in Aktion“. Er sieht große Fortschritte, macht aber auch viele Verbesserungsvorschläge.
[ Quelle: JUGEND für Europa | 24.11.2004 ]
In einer Stellungnahme haben sich auch die Nationalen Agenturen im Aktionsprogramm JUGEND gemeinsam zum Entwurf des neuen Programms "JUGEND in Aktion" geäußert. [ Quelle: JUGEND für Europa | 24.11.2004 ]
Der Jugendministerrat hat auf seiner Sitzung den Bericht der Kommission mit dem Titel "Zwischenevaluierung des Aktionsprogramms JUGEND 2000-2006 (Berichtszeitraum 2000-2003)" verabschiedet. [ Quelle: Rat der Europäischen Union | 16.11.2004 ]
In der Diskussion über den Vorschlag für ein neues Programm „JUGEND IN AKTION“ (2007-2013) unterstrichen die MinisterInnen besonders eine Zielsetzung, die mit dem Programm verbunden wird: Europäische Staatsbürgerschaft bei jungen Menschen aufbauen und stärken. [ Quelle: BMFSFJ - Pressemitteilung Nr. 284/2004, Europäischer Rat 14380/04 (Presse 310) | 16.11.2004 ]
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum neuen Programm "JUGEND IN AKTION" (2007-2013): In seiner nächsten Sitzung am 15. und 16. November diskutiert der Rat der Jugendminister den Programmentwurf. Außerdem sollen die Gemeinsamen Zielsetzungen für weitere jugendpolitische Maßnahmen verabschiedet werden. [ Quelle: Rat der Europäischen Union | 12.11.2004 ]
In einer Wirkungsanalyse der Europäischen Kommission zum geplanten Programm „JUGEND IN AKTION“ (2007-2013) fasst diese die Ergebnisse von Evaluationen und Konsultationen für eine Begründung des Programmvorschlags zusammen. [ Quelle: Europäische Kommission | 09.11.2004 ]

Das Europäische Jugendforum begrüßt in einer Erklärung den Entwurf für eine neue Programmgeneration ab 2007, meldet aber für einige der von der EU-Kommission vorgeschlagenen Rahmenbedingungen Vorbehalte an. [ Quelle: e-Youth Opinion 5/2004 | 05.11.2004 ]

Interview
Lissy Gröner ist frisch wieder gewählte SPD-Abgeordnete im Europäischen Parlament, Mitglied im Ausschuss für Kultur, Jugend, Bildung, Medien und Sport sowie im Ausschuss für die Rechte der Frau und Chancengleichheit. Sie war Berichterstatterin für das EP zum Aktionsprogramm „JUGEND 2000-2006" und jüngst über Folgemaßnahmen zum Weißbuch „Neuer Schwung für die Jugend Europas". Für www.jugendpolitikineuropa.de nimmt sie Stellung zum Beschlussvorschlag für das neue Programm „JUGEND IN AKTION“. [ Quelle: JUGEND für Europa | 02.08.2004 ]
JUGEND für Europa hat die Eckpunkte des detaillierten Entwurf für ein neues Jugendprogramm ab 2007, der am 19.07.2004 von der EU-Kommission vorgelegt wurde, zusammengefasst und stellt dazu eine erste Einschätzung zur Diskussion. [ Quelle: JUGEND für Europa | 22.07.2004 ]
Noch vor der Sommerpause legt die EU-Kommission Ihre Vorschläge für die konkrete Ausgestaltung des neuen Jugendprogramms ab 2007 vor. Damit steigen die Chancen für eine termingerechte Verabschiedung durch den EU-Ministerrat und das Europäische Parlament und damit ein pünktliches Inkrafttreten zum 1. Januar 2007. Die vorgeschlagene Höhe des Budgets von 915 Mio. Euro wird indessen vor allem die Gemüter der EU-Finanzminister noch anheizen. [ Quelle: EU-Kommission | 15.07.2004 ]
Artikel
Hans-Georg Wicke
Eine Zusammenfassung und Bewertung aus Sicht von JUGEND für Europa – Deutsche Agentur für das EU-Aktionsprogramm JUGEND [ Quelle: | 03.05.2004 ]
Heute hat die Kommission zwei Mitteilungen – „Die neue Generation von Programmen im Bereich Allgemeine und berufliche Bildung “ und „Die aktive Bürgerschaft“ – angenommen, die die Grundzüge der zukünftigen Programme darlegen, die ab 2007 die derzeitigen Gemeinschaftsprogramme SOKRATES, LEONARDA DA VINCI, TEMPUS, JUGEND, KULTUR 2000 und MEDIA PLUS ersetzen sollen. [ Quelle: EU-Kommission - IP/04/315 | 10.03.2004 ]
Dieser Bericht enthält eine Zusammenfassung der von den Mitgliedstaaten und den am Programm teilnehmenden Ländern vorgelegten Wirkungsanalysen sowie der bereits durchgeführten externen Evaluierungen. Außerdem sind die Ergebnisse der von der Kommission organisierten Seminare und thematischen Arbeitsgruppen in den Bericht eingeflossen. Damit ergibt sich eine umfassende und fundierte Zwischenbilanz zum Programm JUGEND. Interessant sind dabei vor allem die Reaktionen der EU-Kommission zu den verschiedenen Empfehlungen, die sich aus den verschiedenen Einzelanalysen ergeben haben. [ Quelle: KOM(2004) 158 | 08.03.2004 ]
Der vorliegende Bericht der Bundesrepublik Deutschland ist das Ergebnis der Evaluierung des EU-Aktionsprogramms JUGEND für den Zeitraum 1.1. 2000 – 1. 5. 2003. Er wurde unter der Federführung des BMFSFJ in enger Zusammenarbeit mit „JUGEND für Europa“ – Deutsche Agentur für das EU-Programm JUGEND erstellt. Dazu enthält der Band die Empfehlungen der Bundesrepublik Deutschland zur Gestaltung eines europäischen Jugendprogramms nach 2006. [ Quelle: impact JUGEND - special Bd. 4 von JUGEND für Europa | 07.03.2004 ]
Sämtliche Antragsteller aus Deutschland, die seit 2000 mindestens einmal einen Antrag an das Programm JUGEND über JUGEND für Europa gestellt hatten (insgesamt 1.623 verschiedene Organisationen, Gruppen oder Einzelpersonen), wurden unabhängig von einer ausgesprochenen Förderung eingeladen an der Befragung teilzunehmen. Das Verfahren steht im Zusammenhang mit der Vorbereitung zum Entwurf eines Nachfolgeprogramms ab 2006 [ Quelle: | 30.06.2003 ]
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