Die neu eingerichtete Transferstelle soll a) jugendpolitische Impulse aus Europa in die deutsche Kinder- und Jugendhilfe tragen und b) Impulse aus Deutschland nutzbar machen für die Weiterentwicklung der europäischen Zusammenarbeit im Jugendbereich.
Die Transferstelle für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Deutschland hat Ende 2010 die Arbeit aufgenommen und ist bei JUGEND für Europa angesiedelt.
Die Jugendminister der EU haben sich im November 2009 auf einen erneuerten Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa (2010-2018), auch EU-Jugendstrategie genannt, geeinigt.
Im Kern geht es darum,
In Deutschland erfolgt die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in der Verantwortung des BMFSFJ. Sie verfolgt das Ziel, Impulse aus der europäischen Zusammenarbeit im Jugendbereich aufzunehmen und sie zu einem wichtigen Motor für die Qualifizierung von Praxis und Politik der Kinder- und Jugendhilfe zu machen.
Der Kern der Umsetzung in Deutschland ist gemäß der föderalen Struktur in der deutschen Jugendpolitik eine enge Bund-Länder Zusammenarbeit, die durch eine gemeinsame Arbeitsgruppe gesteuert wird.
Bis 2013 haben sich der Bund und die Länder auf die Bearbeitung von drei Schwerpunktthemen geeinigt:
Zur Unterstützung der Bund-Länder Zusammenarbeit und seiner weiteren Aktivitäten zur Strategieumsetzung hat der Bund fünf Projekte zunächst bis Ende 2013 implementiert:
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Nähere Informationen bei:
Transferstelle für die jugendpolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der EU
Claudius Siebel
E-Mail:
Tel.: 0228 9506228
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