"JUGEND IN AKTION" kommt voran - Jugendministerrat diskutierte den Entwurf zum neuen Programm

In der Diskussion über den Vorschlag für ein neues Programm „JUGEND IN AKTION“ (2007-2013) unterstrichen die MinisterInnen besonders eine Zielsetzung, die mit dem Programm verbunden wird: Europäische Staatsbürgerschaft bei jungen Menschen aufbauen und stärken.

via BMFSFJ - Pressemitteilung Nr. 284/2004, Europäischer Rat 14380/04 (Presse 310)

Einhellig begrüßten die VertreterInnen der Mitgliedstaaten den Vorschlag der EU-Kommission. ''Junge Menschen sind neugierig auf Europa - und müssen deshalb die Möglichkeit haben, Europa in allen Bereichen kennen zu lernen. Zum Beispiel durch freiwilliges Engagement im Ausland.'' Das sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer nach der gestrigen Sitzung in Brüssel.

In der Diskussion standen folgende Aspekte im Mittelpunkt:

  • Die einzelnen Programm-Elemente sowie der zusätzliche Nutzen über die eigentlichen Programmziele hinaus;
  • Die vorgesehene Altersspanne für jugendliche TeilnehmerInnen;
  • Die Erreichbarkeit junger Menschen mit eingeschränkten Möglichkeiten.
Die Diskussion wird auf dem nächsten formellen Treffen unter der Luxemburgischen Präsidentschaft im 1. Halbjahr 2005 fortgesetzt.

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