Mit welchen Instrumenten lassen sich die Lernergebnisse aus der internationalen Jugendarbeit identifizieren und validieren? Drei Beiträge zur aktuellen Debatte.
Die so genannte Lernergebnisorientierung ist ein zentrales Element des Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmens (DQR/ EQR). Welche Lernerfahrungen ein junger Mensch gemacht und welche Kompetenzen er erworben hat, ist von zentraler Bedeutung. Dabei ist es egal, ob er dieses Wissen auf dem formalen, dem nicht formalen oder dem informellen Wege erworben hat. Entscheidend ist, dass die Kompetenzen vorhanden sind. Aber mit welchen Instrumenten lassen sich die Lernergebnisse aus der internationalen Jugendarbeit identifizieren und validieren?
Auf einem Expertenworkshop zum Thema "EQR/DQR und Internationale Jugendarbeit" Ende Mai 2012 in Berlin sprach JUGEND für Europa mit drei Teilnehmern.
Der Workshop wurde von JUGEND für Europa gemeinsam mit dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. und IJAB realisiert und bot die Gelegenheit, die aktuelle Diskussion um den Deutschen Qualifikationsrahmen und die Anerkennung des nicht formalen und informellen Lernens explizit in der internationalen Jugendarbeit zu vertiefen. Dass es noch viel Abstimmungsbedarf gibt, zeigt der Blick in die Praxis.
Diskussion um Anerkennungsinstrumente von nicht formaler und informeller Bildung – aus Sicht der Caritas.
Ein Interview mit Roland Fehrenbacher.
_____
Diskussion um Anerkennungsinstrumente von nicht formaler und informeller Bildung – aus Sicht des Landesjugendrings Brandenburg.
Ein Interview mit Bernd Mones.
_____
Diskussion um Anerkennungsinstrumente von nicht formaler und informeller Bildung – aus Sicht der AWO.
Ein Interview mit Angelika Herzog.
_____
(Quelle: JUGEND für Europa)
Kommentare
Bislang gibt es zu diesem Beitrag noch keine Kommentare.
Kommentar hinzufügen
Wenn Sie sich einloggen, können Sie einen Kommentar verfassen.