Der Strukturierte Dialog mit der Jugend - quo vadis?

Eine Tagungsdokumentation des Runden Tischs zur Politischen Bildung am 25.-26.02.2008 in München. (Hrsg.): Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung

via C.A.P

Aus dem Inhalt:

Der Strukturierte Dialog mit den Jugendlichen in der EU

Eva Feldmann-Wojtachnia & Dr. Barbara Tham, C.A.P

Der Strukturierte Dialog – ein neues Instrument der EU-Kommunikationsstrategie

Jutta Koenig-Georgiades, EU-Kommission, GD Bildung und Kulrut

Voraussetzungen für das Funktionieren des Strukturierten Dialogs in Deutschland

Barbara Wurster, Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend

Elemente einer langfristig erfolgreichen Umsetzung des Strukturierten Dialogs

Claudius Siebel & Hans-Georg Wicke, JUGEND für Europa

Vorschläge für den Strukturierten Dialog aus regionaler Erfahrung

Werner Theisen, Ministerium f. Gesundheit und Soziales Sachsen Anhalt

Strukturierter Dialog: Erfahrungen und Anforderungen aus der Sicht von Jugendorganisationen

Dörte Liebetruth, DNK

Gesprächspartner gesucht - Ansätze im Bereich der jugendpolitischen Zusammenarbeit in Europa

Jörg Reschke, Servicestelle Jugendbeteiligung

Jugendliche wollen konkrete Ergebnisse

Josef Zellmeier, MdL

Europa lebt von Leidenschaft in der Vermittlung

Margarete Bause, MdL

BEITEILIGUNG wird in München groß geschrieben

Jana Frädrich, Stadt München

Europäische Jugendpolitik als Koproduktion. Der Strukturierte Dialog als Element einer erneuerten Jugendstrategie der Europäischen Gemeinschaft

Dr. Klaus Roggenthin, ISS

Die Dokumentation ist auch in einer Printversion erschienen und kann kostenlos bei der Forschungsgruppe Jugend und Europa unter angefordert werden.

Dokumente

  • Der Strukturierte Dialog mit der Jugend - quo vadis?

    Tagungsdokumentation des Runden Tisches zur Politischen Bildung am 25.-26.02.2008. Hrsg: Forschungsgruppe Jugend und Europa am C.A.P
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